| Haus der Begegnung | Salvatorianer |
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1692 fertigte der Arnstorfer Schreiner Wolf Stadler die schöne Kanzel. 1922 kaufen die Salvatorianer die Osterrieder Krippe. 1982 ermöglicht der neue Förderverein eine gründliche Gesamtrenovation. 1959 und 1982 wurde also die Gartlbergkirche zweimal glanzvoll gesamterneuert. Besonders zu erwähnen ist, dass dabei die Türme, die auseinander drifteten, mit einer dicken Betonplatte stabilisiert wurden. 2007-2009 erfolgte eine weitere gründliche Innen- und Außenrenovierung. Rudolf Oettl, der Vorsitzende des Fördervereins, beaufsichtigte diese. Bürgermeister Georg Riedl sorgte dafür, dass der Vorplatz und der Kreuzweg grundlegend saniert wurden. |
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Die Kirche als ganze, aber im ganz besonderen Maße der Chorraum führt die zentralen Aussagen des christlichen Glaubens vor Augen. Links an der Nordwand zeigt die Kreuzabnahme Jesu den wirklich toten Retter und Heiland. Im Gnadenbild auf dem Hochaltar hält ihn uns die Schmerzhafte Gottesmutter hin. Rechts an der Südseite liegt die heilige Theodora, die als junge Römerin lieber ihr Leben hergab, als ihn verriet. Das Heilige Grab hinter dem Hochaltar konfrontiert noch hautnaher mit dem Tod. An ihm geht kein Weg vorbei! Doch das leuchtende Bild der Auferstehung Jesu Christi und der prachtvolle Raum, der uns einen verstohlenen Blick in den Himmel tun läßt, bekennen: Der am Kreuz gestorbene Jesus von Nazareth lebt; der Tod hat nicht (mehr) das letzte Wort. So können wir Christen beim Höhepunkt der Eucharistiefeier in Freude bekennen: |
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